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Zusätzliche Entsorgung nach Absprache
Was nicht direkt zum eigentlichen Auftrag gehört, planen wir nach der Besichtigung als zusätzliche Position mit ein.
Bei fast jedem Auftrag taucht etwas auf, das eigentlich nicht dazugehört: alte Bretter hinter dem Schuppen, ein ausrangiertes Gartenmöbelset, Bauschutt aus einer früheren Arbeit, Reste, die schon länger liegen. Solche Dinge können wir nach Absprache mitnehmen – als eigene Position, getrennt vom eigentlichen Auftrag.
Der Grund für diese Trennung ist einfach: Art und Menge entscheiden über den Aufwand. Deshalb schauen wir uns das bei der Besichtigung an und klären es vorher, statt es hinterher zu einer offenen Frage zu machen.
Was nach Absprache mitgenommen werden kann
- Älteres Schnittgut und Astmaterial, das nicht aus dem aktuellen Auftrag stammt
- Gartenmöbel, Zaunteile, Bretter und ähnliches Material
- Gegenstände aus Schuppen, Garage oder Hof, die weg sollen
- Reste, die bei einer früheren Arbeit liegen geblieben sind
- Sperriges Material, das Sie selbst nicht transportieren können
Was wir nicht annehmen
Unbekannte oder gekennzeichnete Gefahrstoffe nehmen wir nicht mit. Dazu zählen Chemikalien, Altöl, Lösemittel, Batterien und Akkus in größeren Mengen sowie alles, bei dem der Verdacht auf Asbest besteht – etwa alte Wellplatten oder bestimmte Bodenbeläge. Diese Materialien gehören auf den dafür vorgesehenen Entsorgungsweg und dürfen nicht einfach mit dem übrigen Material auf den Anhänger.
Wenn Sie unsicher sind, ob etwas dazugehört: fragen Sie einfach. Es ist deutlich einfacher, das vor dem Termin zu klären, als am Einsatztag festzustellen, dass etwas stehen bleiben muss.
Warum wir das vorher klären
Menge einschätzen
Ein halber Anhänger oder drei Fuhren – das macht beim Ablauf und bei der Planung einen erheblichen Unterschied. Wir wollen wissen, worauf wir uns einstellen.
Art bestimmen
Grünschnitt, Holz, Metall, Sperriges und Bauschutt gehen unterschiedliche Wege. Wer das vorher weiß, plant richtig.
Transport planen
Je nach Menge und Zufahrt braucht es mehr als eine Fahrt. Das lässt sich einplanen, wenn es vorher bekannt ist.
Keine Überraschungen
Sie wissen vorher, was mitgeht und was nicht. Das ist uns lieber, als hinterher darüber zu diskutieren.
So fragen Sie am besten an
Beschreiben Sie kurz, worum es geht, und wenn möglich, wie viel es ungefähr ist – „etwa ein Anhänger voll alte Bretter" reicht völlig. Noch einfacher wird es, wenn Sie bei der Besichtigung einfach darauf zeigen können. Oft ergibt sich das ohnehin, weil wir wegen einer anderen Arbeit sowieso vorbeikommen.
Die zusätzliche Entsorgung ist immer eine Ergänzung zu einem Auftrag, nicht der Auftrag selbst. Was der eigentliche Anlass ist – Heckenschnitt, Baumarbeiten, Grundstückspflege oder eine Beräumung –, besprechen wir im selben Termin.
Zusätzliche Entsorgung anfragen
Rufen Sie kurz an oder schicken Sie eine Anfrage. Wir sehen uns die Arbeiten vor Ort an – die Besichtigung ist kostenlos.